Beruflich wie privat liegt mir Achtsamkeit am Herzen und das Bedürfnis, zum Wohle anderer Menschen beizutragen.

Hochschulstudium in Sozialpädagogik mit Schwerpunkt Soziale Therapie. Ausgebildet in Tinnitus-Retraining-Therapie und Hörtherapie nach Richtlinien der ADANO (u.a. Europäische Akademie für Retraining und Hörtherapie e.V.,Tinnitusklinik-Bad Arolsen), Gesprächstherapie nach Carl R. Rogers (u.a. zweijährige Ausbildung bei Dr. B. Achterberg ), Systemischer Einzel,- Paar- und Familientherapie an etablierten Instituten in Heidelberg (IGST Dr. Ulrich Clement) und München (dreijährige Ausbildung am CGIST, Dr. Carol Gammer, zertifiziert vom DGSF ), Sinnzentrierter Logotherapie und Existenzanalyse (nach Dr. Viktor E. Frankl), Körperbezogener Psychotherapie (u.a. zweijährige Weiterbildung am CGIST), Integrativer Sozialtherapie mit Schwerpunkt Abhängigkeitserkrankungen (dreijährige Ausbildung am Fritz Perls Institut, vom Verband Deutscher Rentenversicherungsträger anerkannt).

Therapieverfahren sind das Handwerkzeug einer Therapeutin. Es ist jedoch die Beziehung von Mensch zu Mensch, die Veränderung bewirkt.

Als therapeutische Wegbegleiterin oder »Lebenslehrerin« wird man nicht geboren, sondern man erkennt auf seiner Entdeckungsreise zu sich selbst irgendwann einmal seine wahre Aufgabe. Bei mir sind seither 25 Jahre ins Land gegangen mit täglichem Lernen, Erfahren und Wirken. Dabei war es mir immer wichtig, auch meine spirituelle Seite weiter zu entwickeln. Spiritualität hat nichts mit Esotherik oder einer speziellen Religion zu tun, sonder bedeutet, Zuwendung zu »nicht-materiellen« Erfahrungen und Werten wie: Intuition, Liebe, Empathie, Achtsamkeit und meditativen Einsichten. Bedeutenste Naturforscher wie etwa Albert Einstein beschrieben, wie ihren Erkenntnissen eine Periode des Glaubens, der Intuition und des Staunens über die „Wunder der Natur“ vorausstand. Die moderne Psychologie und Spiritualität haben ein gemeinsames Ziel: »Freude zu finden und Leid zu überwinden«. Sie dabei zu unterstützen, ist mir eine Herzensanliegen. 

Bevor ich meine jetzige Berufung fand, war ich langjährig als examinierte Kinderkrankenschwester in der Intensivmedizin tätig.

Seit Gründung meiner Praxis 1996 bin ich auf folgende Themenstellungen spezialisiert:

Regelmäßige Fortbildungen geben mir immer wieder neue Impulse, die ich an Sie weitergebe.

Tinnitus kenne ich aus eigenem Erleben. Meine Ohrgeräusche sind nach wie vor vorhanden, jedoch für mein Wohlbefinden völlig bedeutungslos geworden. 

Dozententätigkeit an der evangelischen Stadtakademie München, Gast als Paartherapeutin in der TV-Sendung Lebensformen, Interviewbeitrag zum Welttag des Hörens auf Radio Bayern 2 > Link zum Podcast, Vorträge u.a. im "Womens-Businessclub" und in der KPB-Fachambulanz für Suchterkrankungen.

Vor Gründung meiner Praxis langjährige Tätigkeit als Rehabilitations- und Paartherapeutin in Behandlungs- und Beratungsstellen für Abängigkeitserkrankungen. Mehrjährige Mitarbeit als Familientherapeutin und Paartherapeutin in Familien- und Eheberatungsstellen. Mitgründerin und Mitarbeiterin von Kabera-Beratung bei Eßstörungen Kassel e.V.

Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach Dr. Marshall B. Rosenberg nahm nachhaltigen Einfluss auf meine Arbeit. Ich kam 2008 mit ihr in Berührung und studiere/praktiziere die „GfK“ seither in Trainingsgruppen und an Workshop-Tagen im Netzwerk Gewaltfreie Kommunikation. Die "GfK" basiert auf der Gesprächsführung nach Carl Rogers, geht aber weit über dessen Ansatz hinaus. Die "GfK" ist ein weltweites Sprachkonzept und eine Lebenshaltung, die potentielle Konflikte in friedliche Gespräche umwandelt und mehr Achtsamkeit und Tiefe in Beziehungen ermöglicht, langjährige Meditationspraxis.