PraxisBlog

Der PraxisBlog liefert Ihnen in unregelmäßigen Abständen Artikel zu den Themen Tinnitus, Liebe, Psychologie, Entspannung und natürlich über unsere Praxis.

 
"Wir alles sehnen uns danach, angenommen und geliebt zu werden. Die Erfolgsautorin und Psychologin Stefanie Stahl hat einen neuen, wirksamen Ansatz zur Arbeit mit dem "inneren Kind" entwickelt: Er geht von dem verletzten "Schattenkind" aus, in dem unsere negativen Glaubenssätze und die daraus resultierenden belastenden Gefühle gespeichert sind. Wenn wir Freundschaft mit ihm schließen, so die Autorin, lässt sich das "Sonnenkind" befreien - unser freudiger, lebenszugewandter und starker Wesenskern, der glückliche Beziehungen und ein Leben in Fülle erst möglich macht."

LiTLounge.tv hat Stefanie Stahl zu ihrem Bestseller interwievt und gibt viel Raum für Hörerfragen.

 > Link zum Video 1:02:25

Ebru TV: "Café am morgen"

Ein spannendes Interview der Moderatorin Rena Reiner mit Ihrem Gast Yvonne Pfaff, Diplom-Psychologin und Expertin für Paartherapie.

Ab wann kann eine Paartherapie für ein Paar sinnvoll sein? Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen Paarberatung und Paartherapie? Was kann ich tun, wenn ich eine Paarberatung möchte, mein Partner aber nicht? Wie sieht überhaupt eine glückliche Beziehung aus? Diese und weitere spannende Fragen erörtert die Moderatorin Rena Reiner mit ihrem Gast.

> Link zum Video 32:12 Minuten ( EBRU-TV, Folge 36)

 


 

…Von „Social Distancing“ merke ich jedenfalls nichts mehr. Dafür sehr viel "Social Aufeinanderhänging", gefolgt von "Social Fighting" und einem geiernden "Social Divorcing" am anderen Ende des Hausflures. Nach Wochen des Homeoffice-mit-Kids-Debakels, kam nämlich ein neues Problem dazu: die "Paarantäne".


 

Fachleute unterscheiden verschiedene Angstformen
Hier finden Sie eine Liste möglicher Ängste.


 

 

Ein DIY-Kartenset zum downloden

" ... Wie geht das, die Psyche zu reinigen, zu desinfizieren oder zu  immunisieren? 

 

 

Der Naturcoach Artur Dorsch schreibt: „Angst ist zunächst kein Problem. Sie ist eine natürliche Ressource, die wir in bestimmten Situationen fühlen und nutzen können. Sie ist überall in der Natur zu finden und erscheint mir daher natürlich. Beobachte beispielsweise ein Reh, das wittert. Es ist hellwach, nutzt seine stärksten Sinne (Hören und Riechen), um mit voller Präsenz wahrzunehmen, ob es eine Gefahr gibt oder nicht. Die Angst stellt dem Reh einige wesentliche Ressourcen zur Verfügung, wie erhöhte Wachsamkeit, volle Konzentration, verminderte Ablenkungsbereitschaft und die Unterscheidungsfähigkeit zwischen gefährlich und ungefährlich. Erst nach diesem Wahrnehmungsgeschehen trifft das Reh die Entscheidung, was jetzt dran ist, fliehen oder weiteräsen, langsam in Deckung gehen oder abwarten. Es findet einen angemessenen Umgang mit der Situation..."

wirksame Tools zum Umgang mit Angst:

Sehr hörenswert, auch für Laien

Vertrauen sei ein Bauchgefühl, sagen die einen. Andere meinen, es sei eine Herzensangelegenheit. Oder ist Vertrauen doch nur reine Kopfsache? Wo im Menschen entsteht Vertrauen?

Wolfram Eilenberger im Gespräch mit der Psychologin Verena Kast und dem Philosophen Wilhelm Schmid. Menschen sind Wesen, die trauern. Insbesondere nach dem Verlust eines geliebten Menschen stellt sich ein Gefühl der Leere, Betäubung und Sinnlosigkeit ein. Der Tod als letzte Grenze, die den Hinterbliebenen die Sprache verschlägt. Wie können wir lernen, mit Endlichkeit und Einsamkeit umzugehen?

 

Haben Sie Schlafprobleme?

Till Roenneberg ist ein international anerkannter Biologe und Schlafforscher. Auf der Blauen Couch verrät er, was er von der Zeitumstellung hält, was im Schlaf mit uns passiert und, warum wir am besten unseren Wecker entsorgen sollten.

>> Link zur Radiosendung die blaue Coach Bayern 1, 05.02.2020, 28 Min)

Insbesondere an den Weihnachtsfeiertagen und in den letzten Tagen des Jahres kracht es in vielen Partnerschaften und Familien ganz gehörig: Geschenke kaufen, Plätzchen backen, zehn Weihnachtsfeiern besuchen und das eigene Fest organisieren - der Weihnachtsstress legt die Nerven blank. Unterschiedliche Erwartungen an die Festtage und der verständliche Wunsch nach Harmonie, leider oft um jeden Preis, tun das Ihrige dazu, die Gemüter aufzuheizen. Streit und Tränen sind da so gut wie vorprogrammiert.

Wenn du Dich nach einem Streit mit deinem Partner mal wieder fragst, warum du Dir das antust und wieso ihr nicht einfach friedlich zusammenleben könnt, verzage nicht.